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Mönchsgrasmücke und Wintergoldhähnchen - 2 von 30 beobachteten Vogelarten (Fotos Adrian Wullschleger)

Bei der fünften Vogelpirsch stand der Lebensraum Wald im Zentrum. Zuerst ging es aber vom Besammlungsplatz beim Schulhaus Dorf in Oftringen durch den Siedlungsgürtel bis zum Waldrand. Mauersegler, Haus- und Feldsperling oder der Girlitz konnten hier entdeckt werden. Im Wald angekommen, mussten zuerst mal die Ohren gespitzt werden. Da sich die Waldvögel im Blätterwerk der Bäume so gut verstecken können, lauschten wir den Gesängen von Mönchsgrasmücke, Zilpzalp, Wintergoldhähnchen und der Singdrossel. Aber auch im Wald konnten spannende Beobachtungen gemacht werden. Fütternde Buntspechteltern mit ihren Jungen oder ein lauthals singender Zaunkönig konnten ausgiebig durchs Fernrohr bestaunt werden.

Nach einer Pause mit feinem Apfelsaft in der Weiherhütte des NV Oftringen führte die Exkursionsroute zur Vogelpflegestation Loohof. Roland, Urs und Susi zeigten uns die Station und wie sie die verletzten oder verlassenen Vögel aufziehen und pflegen. Die jungen Hausrotschwänzchen welche im Moment aufgezogen werden, wurden von den Kindern sofort ins Herz geschlossen.

Die beobachteten Vogelarten:
Stockente, Schwarzmilan, Rotmilan, Ringeltaube, Mauersegler, Buntspecht, Mehlschwalbe, Rauchschwalbe, Bachstelze, Zaunkönig, Rotkehlchen, Hausrotschwanz, Singdrossel, Misteldrossel, Amsel, Mönchsgrasmücke, Zilpzalp, Wintergoldhähnchen, Kohlmeise, Blaumeise, Waldbaumläufer, Elster, Eichelhäher, Rabenkrähe, Star, Haussperling, Feldsperling, Buchfink, Girlitz, Goldammer

Adrian Wullschleger

 

 

 

 

 DohleBegrussung
Dohle & Begrüssung der Vogelpirschler (Fotos Adrian Wullschleger)

Bei der vierten Vogelpirsch stürzten wir uns ins Einkaufsgewühl. Wir interessierten uns aber kaum für die am Wochenmarkt angebotenen Leckereien, sondern blickten in erster Linie nach oben – wie der bekannte Hans-guck-in-die Luft. Wir wollten nämlich die Vogelwelt einer Stadt kennen lernen. Und dort gab es viel Spannendes zu sehen: Mauer- und Alpensegler hoch in der Luft, zwei Taubenschläge für Strassentauben, Dohlen an der Stadtkirche, ein Nest des Hausrotschwanzes. Das sind alles Vogelarten, welche ursprünglich an Felsen brüteten. Für diese ist die Altstadt nichts anderes als eine Felslandschaft mit tiefen Schluchten. Etwas ruhiger zu ging es in der Parklandschaft rund um das Schulhaus, auf der Schützenmatte und im Rosengarten. Hier entdeckten wir Vogelarten, welche auch in Wäldern leben. So Beispielsweise das Sommergoldhähnchen, den Gartenbaumläufer oder die Wacholderdrossel. Insgesamt beobachteten wir 28 Vogelarten! Kannst du dich an alle erinnern?

Für Abwechslung sorgten Strassentauben, welche die Schalen von frisch geschlüpften Jungen aus dem Taubenschlag warfen, ein frischer Nussgipfel sowie verschiedene Spiele auf dem Schulhausplatz.

Christoph Vogel

 

Die beobachteten Vogelarten:

Stockente, Schwarzmilan, Rotmilan, Strassentaube, Ringeltaube, Türkentaube, Alpensegler, Mauersegler, Bachstelze, Hausrotschwanz, Amsel, Wacholderdrossel, Mönchsgrasmücke, Sommergoldhähnchen, Kleiber, Blaumeise, Kohlmeise, Gartenbaumläufer, Elster, Dohle, Saatkrähe, Rabenkrähe, Star, Buchfink, Girlitz, Grünfink, Distelfink, Kernbeisser

 

 

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Turmfalke & Blaumeise - 2 der 30 entdeckten Vogelarten (Fotos Adrian Wullschleger)

 

Schwarzspecht und Kleiber konnten auf unserer 2. Vogelpirsch-Exkursion beobachtet werden.

Am 14. März 2015 war es – brrrrr – sehr kalt, als wir auf dem Heiteren in Zofingen zur Vogelpirsch aufbrachen. Wir haben aber spannende Beobachtungen gemacht und viel über das Leben der Waldvögel erfahren. Zusätzlich haben Rehböhneli, Gewölle der Waldohreule und zwei sich jagende Eichhörnchen für Abwechslung gesorgt!

Unsere Artenliste wird nach jeder Vogelpirsch etwas länger; hier kannst du nochmals auf Exkursion gehen, ohne zu frieren: biofotoquiz.ch/vogelpirsch

Die beobachteten Vogelarten:
Weissstorch, Mäusebussard, Ringeltaube, Schwarzspecht, Buntspecht, Rotkehlchen, Singdrossel, Amsel, Sommergoldhähnchen, Kleiber, Kohlmeise, Tannenmeise, Rabenkrähe und Buchfink.

16.3.15 Christoph Vogel